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Haviva Jacobson <> im MoE St Gallen  /  Newsletter D 2.7.2019

 

 

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Newsletter      Haviva Jacobson      02.07.19

 


Lieber Leser

Kurz vor der Sommerpause habe ich das Vergnügen, eine besondere Arbeit im
MoE / Museum of Emptiness zu präsentieren.

In der Stille und Leere, abgeschirmt von der äusserlichen Hektik zeichnete ich auf der Fensterfront des Museums. Aus weissen rhythmischen Strichen ist das Werk
ORA SERRATA entstanden. 


 

 

 



Genauer beschreibt Gilgi Guggenheim diese Arbeit in Ihrem Ausstellung-Text:

<< Leere definiert sich durch eine Hülle, die sie umgibt, von deren Form und Beschaffenheit sie jedoch unabhängig ist. Die kommende Ausstellung nimmt sich dieser Museumsidee an. Die Künstlerin Haviva Jacobson tastet sich zeichnerisch durch das fliessende Glas der Fensterfront und bildet darauf ein mehrschichtig schützendes Gewebe. Strukturen, die an Sinneszellen erinnern, verflechten sich zu einer Ora Serrata, jener Übergangszone vom sehenden zum nichtsehenden Teil unserer Netzhaut. Und wie die Netzhaut, die sich um den Glaskörper eines Auges spannt, sammelt Jacobson das einfallende Licht am Fensterglas ein. >>


 

 

 



ORA SERRATA

Freitag 5. Juli ab 19:00

Samstag 6. Juli 13:00 - 17:00

 

Ihr seid herzlich in die neue Hülle des Museums eingeladen.

 

Mit sommerlichen Grüssen

 

Haviva Jacobson

 

 

 

 

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Atelier Haviva Jacobson
Blumenrainstrasse 26 CH-9050 Appenzell
www.havivajacobson.ch    haviva@havivajacobson.ch

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